Hoftore & Gartentore aus Holz & Metall

Garten- und Hoftore – Vielfalt mit „Schwung“. Sie denken über die Anschaffung eines Hoftores nach und haben noch keinen rechten Überblick über Möglichkeiten, Angebot, Formen und Voraussetzungen?

hoftoreDann finden Sie hier ein paar Erläuterungen und Hinweise zu dem Thema, welche Ihnen bei der Auswahl des richtigen Hoftores helfen werden.

Es stehen Ihnen bei der Errichtung eines Garagentores viele Alternativen zur Verfügung. Diverse Materialien, Ausführungen und Befestigungen der Tore bieten eine Fülle von Möglichkeiten der Gestaltung.

Welche Formen von Hoftoren gibt es überhaupt?

Die zwei gängigen Sorten von Hoftoren sind Drehtore und Schiebetore in unterschiedlichen Ausfertigungen. Daneben gibt es auch diverse Spezialkonstruktionen, wie etwa Lamellentore, bodenversenkbare Tore oder auch Sektionaltore.

Diese spezifischen Tore sollen hier nicht näher beleuchtet werden, da diese in der Praxis eher dort zum Einsatz kommen, wo man mit den oben genannten Toren an seine Grenzen stößt. Sie stellen eher die Exoten unter den Hoftoren dar.

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Woraus können Hof- und Gartentore bestehen?

gartentor-aus-holzHoftore im Allgemeinen können aus verschiedenen Materialien bestehen. So können Holz, Kunststoff, Stahl/Edelstahl oder Aluminium für die Konstruktion zum Einsatz kommen.

Wohingegen Kunststoff-, Edelstahl- und Aluminiumtore aufgrund ihrer Wetterbeständigkeit wenig pflegeintensiv sind, bedürfen Tore aus Stahl oder Holz sorgsamer Pflege, um diese vor witterungsbedingten Schäden zu schützen und eine dauerhafte Stabilität sowie ein schönes Erscheinungsbild zu garantieren.

Wohin und wie öffnet sich das Tor?

Bietet das Grundstück ausreichend Platz nach innen oder außen, so kann ein Drehtor das Mittel der Wahl sein. Dieses besteht aus ein oder zwei Flügeln, welche beim Öffnen nach außen oder nach innen geschwenkt werden.

Die Flügel sind mithilfe mehrerer Scharniere an Pfosten befestigt, welche im Boden verankert werden. Die Scharniere können auch an einer Mauer befestigt werden, sofern diese vorhanden ist. Bei dieser Art der Befestigung ist immer auf das Gewicht des Tores zu achten, welches die Scharniere später tragen müssen.

Reicht der für den Schwenkbereich benötigte Platz für Drehtore nicht aus oder ist eine andere Form des Tores gewünscht, kann die Installation eines Schiebetores eine weitere Option sein.

Schiebetore bedürfen im Gegensatz zu Drehtoren keines Schwenkbereichs. Allerdings sollten Sie hier die doppelte Länge des Eingangsbereichs einplanen, da das Tor beim Öffnen zur Seite geschoben wird, um den Zugang freizugeben.

Bodengeführte und freitragende Schiebetore

hoftor-verzinktBei dem bodengeführten System wird das Schiebetor auf Laufrollen über eine im Boden verankerte Schiene geleitet. Diese Bodenschiene muss mindestens die doppelte Länge des Tores aufweisen und sollte mit einem Betonfundament fixiert sein.

Durch die Bodenschiene ist diese Vorrichtung anfällig für Unebenheiten und Verschmutzung, welche den Einsatz des Tores beeinträchtigen könnten.

Alternativ dazu gibt es sogenannte freitragende Schiebetoreoder Gartentore. Hier ist keine Bodenschiene erforderlich. Stattdessen wird das Tor über zwei, an einem Betonsockel befestigte, Rollenböcke geführt. Um dies zu ermöglichen wird am unteren Torrahmen eine Laufschiene angebracht, welche das Tor sicher über die Rollen transportiert.

Da die Laufschiene so geformt ist, dass diese die Rollen vollständig umschließt, um diese vor Wetter und Schmutz zu schützen, sollte sie um ein Drittel länger sein, als das eigentliche Tor, damit das Tor sicher geführt werden kann. Im Gegensatz zu einem an Bodenschienen geführten Tor benötigt das Rollschienentor daher mehr Platz in der Breite.

Wie werden Hoftore angetrieben?

Auch über den Schließmechanismus sollte man sich vorher Gedanken machen. Wollen Sie, dass das Tor automatisch geöffnet wird, mittels eines elektronischen Antriebs oder wird eine Öffnung von Hand bevorzugt?

Ratsam ist es zusätzlich bei Ihrem zuständigen Bauamt anzufragen, ob die Installation eines Hoftores ohne eine Genehmigung möglich ist und an welche Rahmenbedingungen diese geknüpft ist, denn nicht überall ist eine solche Baumaßnahme ohne Weiteres möglich.

Natürlich ist der Preis ein weiteres Kriterium, welches Ihre Entscheidung beeinflussen könnte. Je nach Ausstattung bekommen Sie Drehtore in einfachen Ausführungen bereits für 350,- Euro. Die Preise variieren natürlich mit der Größe und den Anforderungen an Material und Ausführung.

In der Regel wird sich der Preis eines Drehtores zwischen 700, – Euro und 1.000, – Euro bewegen, wobei zu beachten ist das oftmals noch Zubehör zusätzlich zu beschaffen ist, wie etwa Pfosten oder etwa die Aufhängung der Tore.

Da bei Schiebetoren allein die Führungsprofile und Rollenböcke bereits mit einem Preis von 600,- bis 900,- Euro zu Buche schlagen, können Sie mit Ausgaben von 1.500, – Euro bis 2.000, – Euro und mehr rechnen.
Oftmals ist hier auch eine professionelle Montage ratsam, damit am Ende alles einwandfrei funktioniert.

Die Firma Ruku bietet Ihnen verschiedene Hoftore an.
Sowohl Drehtore, als auch frei tragende und bodengeführte Schiebetore führt diese in Ihrem Sortiment. Ebenfalls ist eine Kombination aus verschiedenen Hoftoren, angepasst an Ihre Wünsche und Bedürfnisse, bei Ruku denkbar.

Das Thema „Hoftore“ ist vielfältig und sehr komplex. Sollten Sie sich für die Anschaffung eines solchen entscheiden, ist also eine gründliche, vorherige Planung unerlässlich. Dies umfasst sowohl die Anforderungen an den Untergrund, der eben und standsicher sein sollte, als auch die genauen Maße vor Ort zu nehmen, um die für Sie zweckmäßigste Variante eines Hoftores zu finden.

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